Rekordschulden, Firmensterben, unbezahlbare Energie und eine ungebremste Migration in die Sozialsysteme: Alice Weidel zeichnet in der Generaldebatte das Bild eines Landes, das von der schwarz-roten Bundesregierung immer tiefer in die Krise geführt wird. Trotz hoher Steuereinnahmen plant die Koalition neue Schulden in historischem Ausmaß und verspielt damit die Zukunft kommender Generationen.
Besonders eindringlich warnt Weidel vor der fortschreitenden Deindustrialisierung. Arbeitsplätze gehen verloren, Unternehmen geben auf oder verlagern ihre Produktion ins Ausland. Explodierende Energiepreise, immer höhere Abgaben, ausufernde Bürokratie und die gescheiterte Energiewende treiben diesen Niedergang weiter voran. Während Arbeitnehmer und Familien immer stärker belastet werden, wächst der Staatsapparat ungebremst weiter.
Auch in der Migrationspolitik stellt Weidel der Regierung ein vernichtendes Zeugnis aus. Die Bürger erleben täglich die Folgen ungesteuerter Zuwanderung, während notwendige Abschiebungen ausbleiben und die Belastung der Sozialsysteme weiter steigt.
Ihre Botschaft an Friedrich Merz ist unmissverständlich: Die Menschen haben genug vom „Weiter so“. Deutschland braucht sichere Grenzen, konsequente Abschiebungen, bezahlbare Energie, niedrigere Steuern und wieder eine starke heimische Wirtschaft. Der grundlegende Politikwechsel ist überfällig – und er wird kommen.
